Seit ein paar Tagen gibt’s die Demo von Microsofts Computer-Band Songsmith. Die Software generiert automatisch Akkorde zum gegebenen Input, und legt, je nach Genre-Wahl (pop, R&B, hip-hop, rock, jazz, und reggae), einen mehr oder weniger passenden Beat in wählbarer Stimmung (joyful, sad, jazzy) drunter.
Wirklich lustig wird das Ganze, wenn man die Vocals bekannter Lieder einspeist, zu denen man vielleicht sogar einen emotionalen Bezug hat, oder zumindest eine Stimmung mit ihnen verbindet.
So rollt gerade eine youtube-Welle mit mal mehr, mal weniger, sehenswerten Songsmith-Interpretationen an, besonders schön fand ich Johnny Cashs Hurt: (weiterlesen…)



