Mac vs. PC: 1:0 mit MacSaber

Posted by Matthias | Mac, iPhone | Freitag 25 Dezember 2009 13:34

Vor gerau­mer Zeit hat Ian Maddox das Damo­kles­schwert über die PCs gehängt - intro­du­cing MacSaber.

Mit­hilfe des seit Jah­ren zur Stan­dard­aus­rüs­tung der trag­ba­ren App­les gehö­ren­den Sud­den Motion Sen­sors (eigent­lich zum schnel­len Par­ken der Festplattenlese- und -schreib­köpfe bei Note­book­sturz gedacht) wird der Lap­top zum clum­si­gen Laser­schwert.

MacSaber: Down­load hier. BOUT ONEFIGHT!!

Halte auch mit dei­nem iPhone dagegen.

Lights­aber Unleas­hed: Hier kos­ten­los im AppS­tore. JOHNNY CAGE WINS.

/!\: ZTE MF110 UMTS USB-Stick Treiber killt Snow Leopard

Posted by Matthias | Gadgets | Sonntag 18 Oktober 2009 10:54

Immer mehr DSL-Provider bie­ten Neu­kun­den die Mög­lich­keit, die War­te­zeit bis zur Schal­tung des DSL-Anschlusses mit einem UMTS-Internetzugang zu über­brü­cken - so auch 1&1, die der­zeit den ZTE MF110 UMTS-Stick als kos­ten­lo­ses Modem ver­schi­cken. Erfreut über den OSX-Support habe ich den Stick gleich instal­liert, dann bekam ich fol­gen­des zu sehen:

zte-mf110-join-air-fail

Jepp. Ich habe nur 3-mal links. Chin­acra­cker also - das kann nicht funk­tio­nie­ren mit OSX.

Ver­bin­dungs­auf­bau geschei­tert, Feh­ler beim Laden der Netz­werk­kon­fi­gu­ra­tion in OSX, nichts rea­giert mehr, wie es soll. Nach einem Neu­start hängt der Mac beim Initi­ta­li­sie­ren und lässt mich nicht mehr ins System.

Dank David Glover habe ich her­aus­ge­fun­den, dass der ZTE-Treiber die sys­tem­ei­gene libcurl.4.dylib in /usr/lib/ mit einer nicht 64-bit fähi­gen ver­al­te­ten Ver­sion über­schreibt - und da so ziem­lich jede Kom­po­nente des Betriebs­sys­tems auf diese Library zugreift, funk­tio­niert (auf gra­fi­scher Ebene) so gut wie gar nichts mehr.

David war so nett, seine libcurl.4.dylib zum Down­load zur Ver­fü­gung zu stel­len, sodass man diese wie­der in /usr/lib/ legen kann, und alles wie gehabt funk­tio­nie­ren sollte - even­tu­ell sogar die lei­dige China­krü­cke. Den Kopier­vor­gang erle­digt man ent­we­der im Single-User-Boot, wozu man sich ein paar Kom­man­dos für die Shell aneig­nen sollte, oder, falls man ein ande­res OS boo­ten kann, eben in jenem (für Win­dows XP gibt’s zum Bei­spiel MacDrive, mit dem man HFS+-Volumes lesen und schrei­ben kann).

Hope that helps.

iPhone App: Photoshop (.com)

Posted by Matthias | iPhone | Samstag 10 Oktober 2009 00:28

Kos­ten­los! Gibt’s bis jetzt nur im U.S. AppS­tore. Mehr Infos bei pdn und heise - hoffe auf ein bal­di­ges Release im Deutschland.

Hier ein klei­nes Review auf youtube:

Top Notch, Adobe!

iPhone App: virtueller Pantone-Farbfächer

Posted by Matthias | iPhone | Dienstag 22 September 2009 13:29

Wäh­rend mei­ner Aus­bil­dungs­zeit zum Digi­tal­dru­cker war die Farb­me­trik eines der inter­es­san­tes­ten The­men­ge­biete. Gene­rell wird in den vier­far­bi­gen Druck­sys­te­men jede dar­stell­bare Farbe aus den vier Pro­zess­far­ben Cyan, Magenta, Yellow und Key-Color (Schwarz) zusam­men­ge­setzt, dies schränkt den dar­stell­ba­ren Farb­raum, je nach Druck­sys­tem, mehr oder weni­ger stark ein. Des­we­gen gibt’s die soge­nann­ten Son­der­far­ben (Spot Colors), also Far­ben, deren Pig­mente tat­säch­lich mit dem gewünsch­ten Voll­ton (oder zusätz­li­chen Effekt­pig­men­ten, etwa metal­lic) ein­ge­färbt sind.

Hier­zu­lande kon­kur­rie­ren im Druck­be­reich das HKS- und das Pan­tone-Farbsys­tem, beide mit eige­nen (recht auf­wän­dig zu pro­du­zie­ren­den und des­halb teu­ren) Farb­fä­chern, wel­che zur Aus­wahl des gewünsch­ten Tons die­nen - Standard-Werkzeug eines jeden Gra­fi­kers und Druckers.

pantone-fächer

Seit kur­zem bie­tet X-Rite (unter ande­rem bekannt durch Farb­kon­troll­sys­teme), denen die Marke Pan­tone mitt­ler­weile gehört, nun die iPhone-Applikation myP­AN­TONE an - ein vir­tu­el­ler Pan­to­n­e­fä­cher für’s iPhone. (wei­ter­le­sen…)

iPhone: OS 3.0 Hints

Posted by Matthias | Software, iPhone | Mittwoch 17 Juni 2009 23:22

Seit heute ist die offi­zi­elle Final des iPhone OS 3.0 drau­ßen, neben Copy & Paste gehö­ren sicher­lich MMS-Support und das sog. “Tethe­ring”, also der Ein­satz des iPho­nes als Bluetooth-UMTS-Modem, zu den bes­ten neuen Fea­tures.

  • Um dein iPhone für Tethe­ring frei­zu­schal­ten, besu­che http://www.benm.at/HELP mit dem iPhone-Browser, wähle dei­nen Netz­be­trei­ber dort aus, und dir wird die ent­spre­chende mobilecon­fig direkt auf dein iPhone geschickt.
  • MMS-Einstellungen gibt’s dort auch (zum Abtip­pen). Bevor die MMS-Funktionalität frei­ge­schal­tet ist, musst du dein iPhone nach dem Ein­tra­gen der Set­tings neu starten.

Mit einem ita­lie­ni­schen, sim­lock­freien iPhone sowie einer deut­schen simyo-Simkarte mit 1GB-Datenpaket läuft bei­des wun­der­bar. Is dit schön.

PS: Sollte dein Software-Update mit der Feh­ler­mel­dung -9807 unter MacOS fehl­schla­gen, schau doch mal, ob du nicht den ocspd-Prozess mit Litt­leS­nitch geblockt hast. Der muss näm­lich ins Netz dür­fen, damit das Update funktioniert.

allwissend: der unglaubliche Akinator

Posted by Matthias | Web | Mittwoch 15 April 2009 09:09

Von mei­ner lie­ben Mama habe ich den Link zum Aki­na­tor bekom­men, einem schier all­wis­sen­den Dschinn aus der AJAX-Wun­der­lampe.

Das Spiel­prin­zip besteht darin, dass Du dir irgend­eine reale oder fik­tive Per­son aus­denkst, und dem Aki­na­tor ein paar Fra­gen zu ihr mit fünf Stu­fen zwi­schen Ja und Nein beant­wor­test - er sto­chert sto­chas­tisch und errät sie. Wirk­lich! Mit erstaun­lich hoher Treff­si­cher­heit, und meist mit unter 15 Ant­wor­ten.
Natür­lich darf man auch mit­hel­fen, die Sinne des Aki­na­tors zu schär­fen, indem man nach erhal­te­ner Ant­wort die Rich­tig­keit gege­be­nen­falls bestä­tigt, ansons­ten die kor­rekte Ant­wort eingibt.

Unbe­dingt aus­pro­bie­ren: Aki­na­tor - the Web Genius

Firefox: Nativ skinnen mit Personas

Posted by Matthias | Software, Web | Donnerstag 2 April 2009 09:22

Ab sofort kann man, dank einer von der Mozilla Foun­da­tion zur Ver­fü­gung gestell­ten Erwei­te­rung namens Per­so­nas, sei­nen Fire­fox ohne 3rd-party-Plug-Ins skin­nen.

Es gibt bereits viele dunkle The­mes in der dor­ti­gen Gale­rie, aber kein vor­han­de­nes hel­les konnte mich so rich­tig über­zeu­gen - ich hab des­we­gen selbst eins gemacht, ziem­lich dezent, wie ein Browser-Skin mei­ner Mei­nung nach eben sein sollte (namens “ods­butz”, gibt’s hier).

In die­sem Zusam­men­hang auch viele Grüße an die Fami­lie Personnaz!

Weird Tunes: Microsoft Songsmith

Posted by Matthias | Software, Windows | Dienstag 17 Februar 2009 23:24

Seit ein paar Tagen gibt’s die Demo von Micro­softs Computer-Band Songs­mith. Die Soft­ware gene­riert auto­ma­tisch Akkorde zum gege­be­nen Input, und legt, je nach Genre-Wahl (pop, R&B, hip-hop, rock, jazz, und reg­gae), einen mehr oder weni­ger pas­sen­den Beat in wähl­ba­rer Stim­mung (joy­ful, sad, jazzy) drunter.


Screen­shot von cnet.com

Wirk­lich lus­tig wird das Ganze, wenn man die Vocals bekann­ter Lie­der ein­speist, zu denen man viel­leicht sogar einen emo­tio­na­len Bezug hat, oder zumin­dest eine Stim­mung mit ihnen verbindet.

So rollt gerade eine youtube-Welle mit mal mehr, mal weni­ger, sehens­wer­ten Songsmith-Interpretationen an, beson­ders schön fand ich Johnny Cashs Hurt: (wei­ter­le­sen…)

Chiptunes: SidPlay 4

Posted by Matthias | Mac, Software | Dienstag 17 Februar 2009 00:47

Andreas Varga hat einen neuen Mei­len­stein sei­nes Chiptune-Players für den Mac releast.

Screen­shot von sidmusic.org

Die an iTu­nes ange­lehnte Ober­flä­che von Sid­Play 4 ist gut durch­dacht und gerade in Ver­bin­dung mit der High Vol­tage SID Collec­tion ein wirk­lich fei­nes Stück Software.

Down­load kos­ten­los auf sidmusic.org/sidplay/mac.

Needle in the haystack: schöne Bildschirmschoner (Update)

Posted by Matthias | Software | Dienstag 27 Januar 2009 15:16

Bild­schirm­scho­ner gibt’s bekannt­lich wie Sand am Meer. Um ein Mehr an idle-Atmosphäre genie­ßen zu kön­nen, bedarf es akri­bi­scher Sand­sie­bung, hier meine Favou­rites:

Unter MacOS 10.X: Flurry. Apple.

Unter Win­dows aller­dings sind die mit­ge­lie­fer­ten Alt-Schüler nicht mehr zeit­ge­mäß, also bitte mehr Sand in die Sand­uhr: (wei­ter­le­sen…)

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