virtuelle Roland TR-808, 909 & Friends: Hobnox Audiotool

Posted by Matthias | Web | Mittwoch 6 Januar 2010 13:03

Ein 80’s Musik­pro­duk­ti­ons­stu­dio in Flash und Java rea­li­siert: das Hobnox Audio­tool. Ein­fach unglaub­lich gut gemacht, gebo­ten wird unter ande­rem die berühmte Roland TR-808, TR-909 und eine TB-303. Alles funk­tio­niert, und ist, wie im Musik­pro­gramm Rea­son, durch vir­tu­elle Kabel mit­ein­an­der kombinierbar.

Was man bei­spiels­weise damit machen kann, zeigt uns SAM auf vimeo:

Pro­bier es selbst: Hobnox Audio­tool (um ‘ne Idee zu krie­gen, emp­fehle ich, mit der Tone Matrix zu beginnen)

mdcp.de/xxx: Eigener URL-Verkürzer

Posted by Matthias | Matthias' Webl itself | Donnerstag 10 September 2009 11:59

In die­sen twitt­ri­gen Zei­ten spielt die Länge eines Links eine immer grö­ßere Rolle, URL-Verkürzungsdienste wie bit.ly oder tr.im erfreuen sich gro­ßer Beliebtheit.

yourls-logo

Dank YOURLS (Your Own URL Shor­te­ner) kann man nun, PHP- und MySQL-fähigen Webs­pace mit mod_rewrite-Fea­ture vor­aus­ge­setzt, sei­nen eige­nen Link-Verkürzer betrei­ben. Die Instal­la­tion ist schnell erle­digt, und die Usa­bi­lity lässt dank API und JavaScript-Bookmarklet keine Wün­sche offen. Tech­nisch gelöst wird das Ganze durch einen 301-Redirect.

Möchte ich nun also einen Link ver­kür­zen, kli­cke ich ein­fach auf das in der Browser-Toolbar ange­legte Book­marklet, und kann anschlie­ßend optio­nal den URL-Teil hin­ter mdcp.de/ fest­le­gen - fer­tig ist der Kurz-Link für die aktu­ell geöff­nete Seite!

Gleich mal pro­bie­ren: http://mdcp.de/short

Ein Nach­teil der Geschichte ist, dass man, sofern man meh­rere Pro­jekte auf sei­nem Webs­pace lau­fen hat, ne ganze Menge neuer Dateien und Unter­ord­ner im Grund­ver­zeich­nis lie­gen hat, aber das hält man schon mal aus, nicht wahr?

Ein Ver­gleich unter­schied­li­cher Tools für den eige­nen URL-Verkürzer fin­det sich übri­gens hier.

Alternativer DNS-Server des FoeBuD e.V.

Posted by Matthias | Web | Sonntag 3 Mai 2009 09:34

Am bes­ten direkt im Rou­ter oder in der Betriebssystem-TCP/IP-Konfiguration eintragen:

85.214.73.63

Mehr dazu hier.
Wiki­pe­dia: DNS

Zwiebel-TCP: Der Janus Privacy Adapter

Posted by Matthias | Gadgets | Dienstag 28 April 2009 14:43

Lei­der las­sen wir uns die Frei­heit, die uns das Inter­net eigent­lich bie­tet, Stück für Stück neh­men. Ich möchte mich jetzt nicht über die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung über­ge­ben, geschweige denn über Zensur-Rechtfertigungen und vor­ge­scho­bene Argu­mente, statt­des­sen mache ich auf fol­gen­des Gerät­chen aufmerksam:

Der JanusPA (Pri­vacy Adap­ter), kaum grö­ßer als ein Stück Kern­seife neben einer Dr. Pepper-Dose, ist ein fei­nes Stück Hard­ware mit zwei RJ45-Buchsen, wel­ches Du zwi­schen das Inter­net und dei­nen Rech­ner klemmst - und ab sofort wird jede TCP-Verbindung über das TOR-Netzwerk on-the-fly anony­mi­siert (oder auch via OpenVPN, wenn Du hast/möch­test).
Strom bekommt der JanusPA ent­we­der via USB, oder mit­hilfe eines klei­nen Netzteils.

Lass se log­gen, was se wol­len. Für 200$ inkl. Ver­sand: januspa.com

P.S.: Hier gibt’s übri­gens kos­ten­lose Zensursula-Shirts!

SFW: Diesel’s virales XXX

Posted by Matthias | Web | Donnerstag 9 April 2009 12:24

Man mag ja von vira­lem Mar­ke­ting hal­ten, was man will, aber manch­mal kom­men doch echt ganz wit­zige Din­ger dabei raus - so auch die­ser Safe-for-Work-Streifen von Diesel.

Mehr sowas gibt’s bei pornsfw.com.

Video: “Little Red Riding Hood” von Tomas Nilsson

Posted by Matthias | Kunst | Montag 6 April 2009 13:18

Tomas Nils­son hat die Schul­auf­gabe, das Mär­chen “Rot­käpp­chen” neu zu inter­pre­tie­ren, mit Bra­vour gelöst.

Der wun­der­bar pas­sende OST ist übri­gens von den sehr gei­len schwe­di­schen Chip­mu­si­kern Slags­måls­klub­ben (Danke Jeanny!) und heisst “Spon­so­red by destiny”.

Firefox: Nativ skinnen mit Personas

Posted by Matthias | Software, Web | Donnerstag 2 April 2009 09:22

Ab sofort kann man, dank einer von der Mozilla Foun­da­tion zur Ver­fü­gung gestell­ten Erwei­te­rung namens Per­so­nas, sei­nen Fire­fox ohne 3rd-party-Plug-Ins skin­nen.

Es gibt bereits viele dunkle The­mes in der dor­ti­gen Gale­rie, aber kein vor­han­de­nes hel­les konnte mich so rich­tig über­zeu­gen - ich hab des­we­gen selbst eins gemacht, ziem­lich dezent, wie ein Browser-Skin mei­ner Mei­nung nach eben sein sollte (namens “ods­butz”, gibt’s hier).

In die­sem Zusam­men­hang auch viele Grüße an die Fami­lie Personnaz!

Code Sketching: Processing

Posted by Matthias | Kunst | Mittwoch 25 Februar 2009 11:30

Es gibt eine inter­es­sante, visu­ell ori­en­tierte Pro­gram­mier­spra­che namens Pro­ces­sing, mit der aller­lei schöne Sachen ange­stellt wer­den. Zum Bei­spiel Monster: 


Mons­ter von Moritz Pein

Bei rmx.cz gibt’s eine tolle Gale­rie.

OSX Widget: Links verkürzen mit tr.im

Posted by Matthias | Mac, Software, Web | Montag 17 November 2008 15:32

Bis­her war ich in Sachen URL-Verkürzer ein gro­ßer Fan von kuerzer.de, ein schnel­ler und zuver­läs­si­ger Ser­vice, mit wel­chem man einen (lan­gen) Link in kuerzer.de/<ID> ver­wan­deln kann - die ID ist optio­nal auch selbst fest­leg­bar.
Aller­dings muss man auch hier seit eini­ger Zeit zur Zom­bie­ab­wehr das Rech­nen von 1-10 üben, was ein klei­nes biss­chen nervt (zumal das Feld hierzu dort liegt, wo vor­her das Feld zur ID-Eingabe war, was mich doch immer wie­der ein wenig ver­wirrt). Des­we­gen habe ich mich auf die Suche nach einer Alter­na­tive gemacht, und auch was schö­nes gefunden:

Mit dem tr.im-Widget kann ich nun mit einem Klick noch kür­zere URLs zu erstel­len, wel­che auch gleich auto­ma­tisch in der Zwi­schen­ab­lage lan­den und sofort ein­satz­be­reit sind.

Hier zu bekom­men: http://tr.im/15rd

tr.im lässt sich natür­lich auch ohne OSX ganz nor­mal im Brow­ser nutzen.

iPhoto: Galerien für’s Web exportieren

Posted by Matthias | Foto & Bild, Mac, Software, Web | Sonntag 16 November 2008 22:26

Glück­li­cher­weise habe ich damals zu mei­nem 18. Geburts­tag eine Digi­tal­ka­mera von mei­ner Mut­ter bekom­men, und seit­dem ein fast von selbst immer grö­ßer wer­den­des digi­ta­les Foto-Archiv angelegt.

Um diese Schätze nicht in mei­ner iPhoto-Library ver­stau­ben zu las­sen, habe ich sie mit­hilfe des Plug-Ins Web­Ex­port in Web-Galerien expor­tiert und sie zu einem Familien-Fotoalbum zusammengefasst.

Da Web­Ex­port unter ande­rem ein Sim­ple­Viewer-Tem­plate beinhal­tet, sehen die elek­tri­schen Erin­ne­run­gen D; an den Italien-Urlaub vor eini­gen Wochen jetzt so aus:

Fein.